auftrittsberichte


Hier gibt es kleine Berichte von einigen unserer bedeutendsten Auftritte

 

 

- Unser allererster Auftritt: 

14.07.2001, das Sommerfest im Gemeindezentrum in der Maratstraße -

 

Motto: "Unser Gott hat 1.000 Farben". Eine wichtige Glocke fehlte und musste von einem freundlichen Helfer noch nachgeholt werden. Auch brauchten wir drei Anläufe bei unserem ersten Stück.


 

 

 

 

 

- Einer unserer peinlichsten Momente:

16.12.2001, das Adventskonzert in der Ev. Gnadenkirche Biesdorf -

 

Unser 6. Auftritt war wohl einer unserer lustigsten. Bei Stück Nr. 14 fehlte der 6. Mann. Wir hatten dem Kantor nämlich gesagt, wir brauchen ihn hierbei nicht, was sich während des Spiels als Irrtum herausstellte.

 

Bei Nr. 16 verloren wir den Anschluss, so dass letztendlich nur noch Steffi tapfer weiterspielte. Es gab viele Lacher, zuerst auf unserer Seite, dann auch vom Publikum. Immer wieder eine nette Anekdote.

 

Inzwischen sind die Konzerte zum dritten Advent eine lieb gewonnene Tradition. Nur sooo lustig geht's nicht immer zu.


 

 

 


- Einer unserer erhebendsten Auftritte: 

22.09.2002, das Benefizkonzert für die Opfer des Jahrhunderthochwassers im Gemeindehaus Biesdorf-Süd -

 

 

Das war unser 13. Auftritt, aber er lief trotzdem super. Vorher waren wir total nervös und wollten schon streiken, denn vor uns traten lauter studierte Musiker auf: Ein "Saxophonquadrat", zwei Opernsänger, ein Gitarrespieler, eine Streichergruppe ... Und dann noch alle in Abendgarderobe! Und dazwischen wir.

 

Wir spielten drei Stücke, und von allen Künstlern, die auftraten, erhielten wir den meisten Applaus und sogar Jubel und standing ovations, und der Musikprofessor lobte unser Timing. Es war unglaublich - unglaublich beflügelnd!

 

 


 

 

- Stefanies kirchliche Trauung am 14.08.2004 in Königsbrück -

 

Stefanie hat einige Jahre bei uns mitgewirkt, bis die Liebe sie Richtung Dresden entführte. Bei ihrer Hochzeit spielten wir sowohl in der kirchlichen Trauung als auch nach dem Kaffeetrinken auf der Feier.

 

Außerdem wurde an diesem Abend unser erster Fernsehauftritt ausgestrahlt. Die rbb-Sendung "Heimatjournal" über Berlin-Biesdorf. Das ist ja auch was Besonderes!

 

 

 

- Einer der berührendsten Auftritte:

Unser Weihnachtsauftritt 2006 im Pflegeheim in Berlin-Biesdorf -

 

Ein so dankbares Publikum erlebten wir bisher selten. Als Zugabe gab's sogar ein Weihnachtslied mit den Bewohnern als Chor. Kein Wunder, dass eine Bewohnerin laut verkündete, den Kantor heiraten zu wollen.

 

 

- Das Sonambiente-Klangfestival in Berlin, Eröffnung am 01.06.2006, 18 Uhr, alte polnische Botschaft in Berlin-Mitte -

 

 

Mal was ganz anderes war auch unser Auftritt mit der australischen Performancekünstlerin Joanna Dudley. Sie war durch unsere Homepage auf uns aufmerksam geworden und besuchte uns zuerst in einer Probe, um einige Tonfolgen mit unseren Glocken aufzunehmen. Die bearbeitete sie dann am Computer und band sie in eine Gesangsnummer mit dem Namen "Tom's Song" ein, welche auf ca. 16 Plattenspielern und vielleicht 20 oder 30 Spieluhrwerken in einem begehbaren Holzhäuschen als Installation beim Klangfestival zu erleben war. 

 

  

 

Zur Eröffnung des Festivals lud uns Joanna ein, das Stück mit ihr als Sängerin live aufzuführen.

 

 

Das war übrigens unser erster Auftritt ohne den Kantor. Soll aber nicht zur Gewohnheit werden.


 

 

- Das Hufeisenprojekt mit dem HAU-Theater, 07. - 09.09.2007, 19:30 Uhr, in der Hufeisensiedlung Berlin-Britz -


Am Wochenende vom 07. bis 09.09.2007 startete wieder eine ganz besondere Aktion, das "Hufeisen-Projekt" in Zusammenarbeit mit dem Hebbel am Ufer (HAU). Das Stück hieß "Die Erde, eine gute Wohnung - Eine architektonische Sinfonie nach Bruno Taut". Regisseure waren Ewan Forster & Christopher Heighes (UK), und es handelte sich um eine Komposition aus Schauspiel, Filmdokumentation und Handglocken. Auf jeden Fall eine wunderbare Sache, die sehr viel Spaß gemacht hat und uns auch wegen all der sehr netten Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben wird.

 

 

 

- Besuch der SouthminsterRingers aus Pittsburgh am 17. + 18.07.2008 -


Zum Abschluss ihrer Tour 2008 besuchten uns die SouthminsterRingers aus Pittsburgh, Pennsylvania. Am 17.07. trafen wir uns zur gemeinsamen Probe in der Gnadenkirche und bestaunten unsere gegenseitgen Glockenkünste. Während wir wie gewohnt mit Orgelbegleitung musizierten, spielten die SouthminsterRingers 'nur' mit Glocken, wobei sie jedoch  mit 15 Spielern auftraten, von denen jeder mindestens 4 Glocken zu handhaben hatte. Anschließend veranstalteten wir noch ein Barbeque und freundeten uns in Gesprächen und mit Spielen an. Höhepunkt des Besuchs war dann das Konzert am 18.07., bei dem wir insgesamt drei Stücke gemeinsam aufführten und jede Gruppe im Wechsel eigene Stücke präsentierte. Nach diesem durchaus gelungenen Abend wurden wir auch noch reichlich beschenkt, so dass wir unser Glockenspiel jetzt weiter ausbauen können. Auch wurde ein erneutes Treffen vereinbart, dass sich hoffentlich realisieren lässt. Fotos und weitere Informationen gibt es bei bei den SouthminsterRingers.

 

 

 

- Eröffnung der Radfahrersaison am 26.04.2009 in Borgisdorf -

 

Das größte Lob für uns gab es schon nach der Probe: "So stelle ich mir den Himmel vor." Das hat uns natürlich angespornt, den folgenden Gottesdienst  besonders gut zu absolvieren. Und den Reaktionen nach zu urteilen, ist uns das auch gelungen. Als Belohnung gab's anschließend noch Kaffee, Eis und Kuchen zur Dorfidylle dazu.

 

 

 

- Weihnachtskonzert in der Französischen Friedrichstadtkirche am Gendarmenmarkt -

 

Gleich zweimal hatten wir die Gelegenheit, in der Kirche zu spielen, in der unser Kantor und Chorleiter seine erste Stelle innehatte.  Zusammen mit dem Concordia-Chor spielten wir beide Male vor ausverkauftem Haus und hatten beim zweiten Konzert auch noch mit Lichtproblemen zu kämpfen, die wir aber besiegt haben. Und trotz des fehlenden Lichts, spielten wir fehlerfrei.

 

 

 

- Unser kürzestes und kleinstes Konzert - 

 

Nach dem Gottesdienst am 23.01.2011 spielten wir - fast spontan, 3 Tage zuvor hatten wir es geplant - unser kürzestes Konzert. Wir spielten genau ein Stück mit zwei Spielern. Und bekamen Applaus, obwohl wir nicht die einzigen Künstler des Tages waren und nur zum Nachspiel - also quasi als Rausschmeißer spielten.

 

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